Wir arbeiten seit der WMS-Einführung durch die CIM schneller und effizienter. Außerdem fühlen wir uns dank der modularen Skalierbarkeit gut aufgestellt für die Zukunft!
Stephanie Maertin, Vorstand von Maertin

Viele Unternehmen stoßen irgendwann an die Grenzen ihrer bestehenden Lagerverwaltung. Wachsende Bestände, komplexere Prozesse und steigende Anforderungen an Geschwindigkeit und Transparenz machen ein professionelles Warehouse Management System (WMS) zur logischen nächsten Stufe.
Trotzdem wird die Einführung eines WMS häufig hinausgezögert. Nicht, weil der Bedarf fehlt, sondern weil Geschäftsführung, IT-Leitung und Logistikleitung den Projektaufwand realistisch bewerten müssen: Wie lange dauert die Einführung? Welche internen Ressourcen werden benötigt? Welche Kosten entstehen? Und wie lässt sich sicherstellen, dass der Lagerbetrieb während der Umstellung stabil bleibt?
Genau hier setzt PROLAG One an. Die Lösung ist darauf ausgelegt, Unternehmen strukturiert und planbar zum WMS-Go-live zu führen. Der Weg zur Inbetriebnahme folgt sieben klar definierten Schritten – vom Kickoff bis zum Go-live-Support. So wird aus der Digitalisierung der Lagerverwaltung kein unkalkulierbares Großprojekt, sondern ein nachvollziehbarer Prozess mit klaren Etappen.
Ein Warehouse Management System betrifft nicht nur die Software. Es verändert Abläufe im Lager, schafft mehr Transparenz über Bestände und Aufträge und beeinflusst die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden. Deshalb braucht eine WMS-Einführung eine klare Struktur.
Für die Geschäftsführung stehen Planungssicherheit, Investitionsrahmen und schneller Nutzen im Vordergrund. Die IT-Leitung bewertet technische Anforderungen, Systemstabilität und interne Aufwände. Die Logistikleitung achtet darauf, dass Wareneingang, Bestandsführung, Kommissionierung, Inventur, Packplatz und Versand im Alltag zuverlässig funktionieren.
Ein strukturierter Einführungsprozess hilft allen Beteiligten. Er zeigt, welche Schritte notwendig sind, welche Aufgaben intern anfallen und wann das Unternehmen produktiv mit dem neuen WMS arbeiten kann.
Der Einführungsprozess von PROLAG One ist bewusst klar aufgebaut. Die sieben Schritte schaffen Orientierung und helfen Unternehmen, Aufwand, Kosten und interne Ressourcen besser einzuschätzen.
Am Anfang steht der Kickoff. Hier werden die wichtigsten Grundlagen für die WMS-Einführung festgelegt:
Dieser Schritt ist entscheidend, weil er den Rahmen für das gesamte Projekt schafft. Geschäftsführung, IT und Logistik erhalten ein gemeinsames Verständnis davon, was umgesetzt wird und welche Aufgaben auf die Beteiligten zukommen. Für jedes Unternehmen ist ein sauberer Kickoff wichtig. Projektarbeit erfolgt häufig zusätzlich zum laufenden Tagesgeschäft. Eine klare Struktur verhindert, dass zentrale Fragen erst spät im Projekt auftauchen.
Nach dem Kickoff folgt die Schulung der relevanten Anwenderinnen und Anwender. Dabei geht es nicht nur darum, einzelne Funktionen kennenzulernen. Entscheidend ist, dass die Beteiligten verstehen, wie PROLAG One aufgebaut ist und wie die Lagerprozesse im System abgebildet werden.
In der Schulung werden unter anderem behandelt:
Mitarbeitende können sich so frühzeitig mit dem neuen System vertraut machen. Für die Logistikleitung ist das besonders relevant, weil ein WMS nur dann erfolgreich genutzt wird, wenn die neue Arbeitsweise im Tagesgeschäft verstanden und angenommen wird.
Im nächsten Schritt wird die vorhandene Lagerstruktur in PROLAG One abgebildet. Dazu gehören zum Beispiel Lagerbereiche, Lagerplätze und relevante Strukturen, die für die digitale Steuerung der Prozesse benötigt werden. Die Lagergenerierung macht sichtbar, wie die reale Lagerorganisation im WMS dargestellt wird. Unternehmen prüfen dabei, welche Strukturen für ihren Betrieb notwendig sind und wie diese systematisch in PROLAG One übertragen werden. Dieser Schritt ist wichtig, weil ein WMS nur dann zuverlässig arbeiten kann, wenn die Lagerstruktur sauber erfasst ist. Gleichzeitig unterstützt der standardisierte Ansatz von PROLAG One dabei, unnötige Projektkomplexität zu vermeiden.
In der Systemkonfiguration wird PROLAG One für den späteren Einsatz eingerichtet. Benutzer, mobile Geräte, Arbeitsstationen und notwendige Systemlogiken werden konfiguriert.
Für die IT-Leitung ist dieser Schritt besonders relevant. Hier entsteht die technische Grundlage für den produktiven Betrieb. Durch den SaaS-Ansatz und die browserbasierte Nutzung bleibt die Einführung überschaubar. Mobile Lagerprozesse können über die Android-App PROLAG Go unterstützt werden.
Auch für die operative Logistik ist eine saubere Konfiguration entscheidend. Arbeitsplätze, Geräte und Benutzerrollen müssen so vorbereitet sein, dass Mitarbeitende später effizient mit dem System arbeiten können.
Bevor PROLAG One produktiv genutzt wird, werden die Prozesse getestet. Unternehmen prüfen, ob die Abläufe im System zum tatsächlichen Lageralltag passen. Dabei können zentrale Prozesse gezielt betrachtet werden, zum Beispiel:
Die Testphase reduziert Projektrisiken. Offene Punkte werden gemeinsam geklärt, bevor die finale Abnahme erfolgt. Für Logistikleitung und Geschäftsführung entsteht dadurch mehr Sicherheit: Das System geht nicht unvorbereitet in den Live-Betrieb, sondern wurde vorab realitätsnah geprüft.
Der Go-live ist der Start in den produktiven Betrieb. Ab diesem Zeitpunkt werden reale Lagerprozesse mit PROLAG One gesteuert. CIM begleitet nach Bedarf diesen Schritt und unterstützt bei den ersten Abläufen im System. Dadurch wird der Übergang in die digitale Lagerverwaltung kontrolliert umgesetzt. Für Unternehmen wird nun sichtbar, wie das neue WMS den Lageralltag konkret unterstützt.
Ein gut vorbereiteter Go-live ist kein einzelner Termin, sondern das Ergebnis der vorherigen Schritte. Kickoff, Schulung, Lagergenerierung, Systemkonfiguration und Testphase zahlen gemeinsam darauf ein, dass der Produktivstart planbar gelingt.
Mit dem Go-live endet die Einführung nicht abrupt. Gerade in den ersten Tagen und Wochen nach dem Produktivstart entstehen häufig praktische Fragen. Mitarbeitende arbeiten sich weiter ein, Abläufe werden gefestigt und kleinere Anpassungen können notwendig werden. Deshalb ist der Go-live-Support ein fester Bestandteil des Einführungsprozesses. CIM bleibt eingebunden und unterstützt Unternehmen dabei, die neue digitale Lagerverwaltung im laufenden Betrieb zu stabilisieren. Dieser Schritt ist wichtig für den nachhaltigen Projekterfolg. Der Nutzen eines WMS entsteht nicht allein durch die technische Einführung, sondern durch die sichere Anwendung im Tagesgeschäft.
Ein Warehouse Management System in vier Wochen einzuführen, muss kein schwer kalkulierbares Großprojekt sein. Entscheidend ist eine klare Struktur, die Unternehmen Schritt für Schritt in den produktiven Betrieb führt. Die sieben Schritte vom Kickoff bis zum Go-live-Support schaffen Orientierung und helfen Unternehmen dabei, schnell und sicher mit dem neuen System produktiv zu arbeiten.
Wir arbeiten seit der WMS-Einführung durch die CIM schneller und effizienter. Außerdem fühlen wir uns dank der modularen Skalierbarkeit gut aufgestellt für die Zukunft!
Stephanie Maertin, Vorstand von Maertin

Mit CIM haben wir einen Partner, der unsere Technologie perfekt ergänzt. Die NIMMSTA Smart Watch in Kombination mit PROLAG World ist vom ersten Tag an einsatzbereit – und bringt unseren Kunden sofort Effizienzgewinne.
Teresa Wimmer, Chief Marketing Officer bei NIMMSTA

Man merkt sofort, dass CIM auf 40 Jahre Erfahrung zurückblickt. Alles läuft professionell und zuverlässig – unsere Logistikprozesse wurden sicher umgesetzt.
Benjamin Pajaziti, Manager Supply Chain bei SONAX GmbH

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